Der Ruf von Blut und Feuer

(1 Kundenbewertung)

5,99

Die Faszination düsterer Fantasy trifft mit derben Humor auf die Komplexität des Science Fiction.

Beschreibung

„Da war dieser Keim des Bösen, den ich nur schwer leugnen konnte. Eine Neigung zur Abscheulichkeit, die mir in den Nebeln meiner Kindheit zugeflogen war.“

Als vermeintlicher Mörder einer Hexe landet der Taugenichts Josef im Zwingturm von Winterburg.
Rettung bietet ausgerechnet der zwielichtige Totengräber. Von den Menschen gleichermaßen gefürchtet wie verachtet, will Josef nun selbst dessen Magie erlernen.
Als er seine Ausbildung beginnt, warten nicht nur rachsüchtige Geister auf ihn, sondern auch ein Blutbaum, der nach seinem Leben trachtet.
Ihm bleibt nur wenig Zeit, dieser Probleme Herr zu werden, denn eine noch nie dagewesene Macht bedroht Winterburgs Tore.
Womöglich sind die wilden Hexen der Stadt und ein Meister über die Toten noch das geringste Übel …

Düstere Fantasy mit einem Anti-Helden, in dessen Händen das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod liegt.

 

Zusätzliche Informationen

Autor

E.F. v. Hainwald

Format

Ebook, EPUB

Umfang

Einzelband, 450 Seiten

Coverdesign

© Phantasmal Image

Veröffentlichung

März 2020

ISBN

978-3-947147-37-3

1 Bewertung für Der Ruf von Blut und Feuer

  1. Janine

    ᶤᶜʰ ᵍˡᵃᵘᵇᵉ, ˢᶜʰᵒᶰ ᵈᵃᵐᵃˡˢ ᵇᵉˢᵃß ᶤᶜʰ ᵉᶤᶰ ˢᵒʳᵍˢᵃᵐ ᵍᵉʰᵉᵍᵗᵉˢ ˢᵗʳᵉᵇᵉᶰ ᶰᵃᶜʰ ᵐᵃᶜʰᵗ ᵘᶰᵈ ᵇᵉʰᵉʳʳˢᶜʰᵘᶰᵍ. ᵈᵃ ʷᵃʳ ᵈᶤᵉˢᵉʳ ᵏᵉᶤᵐ ᵈᵉˢ
    ᵇöˢᵉᶰ, ᵈᵉᶰ ᶤᶜʰ ᶰᵘʳ ˢᶜʰʷᵉʳ ˡᵉᵘᵍᶰᵉᶰ ᵏᵒᶰᶰᵗᵉ. ᵉᶤᶰᵉ ᶰᵉᶤᵍᵘᶰᵍ ᶻᵘʳ ᵃᵇˢᶜʰᵉᵘˡᶤᶜʰᵏᵉᶤᵗ, ᵈᶤᵉ ᵐᶤʳ ᶤᶰ ᵈᵉᶰ ᶰᵉᵇᵉˡᶰ ᵐᵉᶤᶰᵉʳ ᵏᶤᶰᵈʰᵉᶤᵗ ᶻᵘᵍᵉᶠˡᵒᵍᵉᶰ
    ʷᵃʳ ᵘᶰᵈ ᵈᶤᵉ ᶤᶜʰ ᶤᶰ ᵐᶤʳ ᵃᵘᶠˢᵒᵍ ʷᶤᵉ ᵉᶤᶰ ˢᶜʰʷᵃᵐᵐ.

    Und genauso sog ich jede Information und jedes Detail des Buches in mir auf wie ein
    Schwamm.
    Die Geschichte hat mich direkt zu Beginn so begeistert und in ihren Bann gezogen, das ich
    das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

    Die Geschichte ist düster, magisch und gefährlich und ich fand alles daran einfach so gut!
    Unser Protagonist Josef ist alles andere als ein Held, aber er bekommt eine Chance bei dem
    gefürchteten Tötenbeschwörer Mitja in Lehre zu gehen, nachdem er fast fälschlicherweise
    als Mörder verurteilt wurde.
    Ab da an beginnt seine Ausbildung und wir tauchen tiefer ins Geschehen ein und erfahren, was es mit den Tötenbeschwörern und deren Arbeit aufsich hat.
    Natürlich darf bei so einer Geschichte ein fieser Antagonist nicht fehlen. Allerdings muss
    man hier hinter die Fassade blicken. Am Ende hat mein Herz ein bisschen geblutet für ihn.

    Der Schreibstil ist fesselnd, detailliert und altertümlich verfasst, sodass es auch zu der
    Epoche passt, in der das ganze Spielt.

    Es geht um Hexen und um Tötenbeschwörer, um Rachegeister und sadistische
    Stadtwachen, die ihre gefangenen Foltern – Dark Fantasy vom feinsten und vielleicht nichts
    für zart beseidete. Aber diejenigen, die sich auf dieses düstere Erlebnis einlassen,
    werden nicht enttäuscht werden, das kann ich versprechen. Ein absolutes Highlight für mich
    und ein tolles Schätzchen, das Platz im Gedankenreichverlag gefunden hat. Bitte mehr
    davon!

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