Geborene des Schicksals (3)

(4 Kundenrezensionen)

16,90

Vom Licht der Schöpfung berührt,
vom Schatten der Macht verdorben,
vom Pfad des Schicksals gebeutelt.

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Beschreibung

Vom Licht der Schöpfung berührt,
vom Schatten der Macht verdorben,
vom Pfad des Schicksals gebeutelt.

Während die Heilerin Zeemira sich neuen Kräften zugewandt hat und zusammen mit dem Flammentänzer Najim die rauen Inseln der See bereist, hat der gewagte Schachzug von Hohepriesterin Maheen das Machtgefüge zutiefst erschüttert. Die bisher hochgeschätzten Lichtgeborenen treten aus der Öffentlichkeit zurück und überlassen die Welt dem Chaos. Der Krieger Jaleel versucht den wachsenden Einfluss der Schattengilde zu bremsen und gerät bald gefährlich zwischen die Fronten.

Als sich alle Teile des Puzzles zusammenfügen und die Rätsel der alten Zeiten beantwortet werden, beginnen die Schatten der Vergangenheit nach der Gegenwart zu greifen.

Die Mächtigste aller Hohepriesterinnen Madinas ist jedoch nicht bereit, sich dem Schicksal zu beugen.

Dieser Roman war nominiert für:

Zusätzliche Information

Autor

E.F. v. Hainwald

Format

Taschenbuch (125 x 190 mm)

Umfang

Trilogie (Dreiteiler), Band 3, 524 Seiten

ISBN

978-3-96111-824-3

Coverdesign

© Phantasmal Image

Veröffentlichung

Oktober 2018

4 Bewertungen für Geborene des Schicksals (3)

  1. Angela Redl / A.C📚🐛

    Eine Reise die sich in mein Herz gebrannt hat !!!!!!!

    Hy Leute ich möchte euch klein wenig erzählen ohne genau ins Detail zu gehen warum ich euch die Reise in diese Trilogie empfehle. Nein ich war weder Rezensionsleser noch Testleser ich bin einfach süchtig nach den Büchern dieses Autors also von mir gibt es Lob für ihn, weil er es echt verdient hat.*imaginärer Applaus an dieser Stelle*
    Vorweg man sollte nicht mitten drin einsteigen es fehlt einem sonst manch zusammenhänge die man aber nicht missen sollte. Also Teil 1 ist sehr empfehlenswert um die Reise gezielt zu beginnen.
    Der Schreibstill des Autors Formt Bilder in den Kopf die jäh nach Persönlichkeit unterschiedlich wahrgenommen werden. Ich selbst habe auf der Reise viele Orte, Charaktere, Geheimnisse Ränkespielchen kennengelernt. Was aber mit Sicherheit nicht Ziel war, ein Tiefen Hintergrund zubauen, aber doch für mich hängen geblieben sind Dinge wie Freundschaft, Akzeptanz über den Tellerrand sehen. Aber wie gesagt das wird jeder Leser anders empfinden, wo bei wir schon mal bei einem großen Punkt des Autors angelangt sind, der mich fasziniert hat in allen Teilen.
    EF. v Hainwald ist kein Schmachtfetzen Schreiber und trotzdem brachte er es fertig auch einiges an Herz mit seiner grenzenlosen Fantasy in eine Mega Story zu verpacken. Er hat eine Welt erschaffen in der schwarz und weiß oft anders und Ansichten aus vielen Blickwinkeln betrachtet werden müssen Verwoben in einer bahnbrechenden Spannung bis in die letzten Seiten der Tribologie. Es war eine Reise, die mich vieles besonders zum Schluss hin an Aufregung in vieler Hinsicht gekostet hat. Meine Begeisterung überschlug sich sooft, teils auch gibt es Momente in dem ich den Autor auf FB am liebsten entfreunden wollte, da er mich immer wieder überrascht hat.*lach*
    Er hat es echt geschafft, dass mein Verstand mehr als gefordert war und mein Herz mit der Vernunft nicht nur einmal auf Kriegsfuß lagen. Es gab so Momente, die mir meine Tränen nur so aus den Augen trieb und Momente in der ich, wenn meine verdammte Neugier nicht so groß wäre wie das Ende sein würde, schon zufrieden war, was verrate ich natürlich nicht*grins*. Aber wie gesagt alles ist ein großes Ganzes und alles hat seinen Anfang und sein Ende. Ich bin immer noch geflehst und versuche mich von der langen Reise zu erholen.
    Leider kann man nur 5 Sterne vergeben obwohl jeder einzelne Band mehr verdient.
    LG A.C📚🐛

  2. Ann-Sophie Schnitzler

    Cover:

    Auf den ersten Blick ist das Cover sehr … eindrucksvoll bzw. farbgewaltig. Das Rot ist schon sehr stechend, woran man sich ein wenig gewöhnen muss, aber als Print ist es wesentlich matter und sieht wirklich cool aus. Es ist ein starker Kontrast zu den anderen, aber in der Gesamtheit geben alle drei zusammen ein sehr gutes Bild ab.

    Inhalt:

    Wow! Bereits Band 1 und 2 haben mir sehr gut gefallen, aber in Band 3 hat der Autor noch einen draufgesetzt. Jahre sind vergangen seit dem letzten Abenteuer der Lichtgeborenen Zeemira, dem Flammentänzer Najim und dem Soldaten Jal und ihren Freunden. Jeder hat seinen Weg gefunden, doch die Risse im Machtgefüge der östlichen und westlichen Lande führen sie wieder zusammen und in einen Krieg, der ihnen alles abverlangen wird. Durch den leichten, aber spannenden Einstieg war ich sofort wieder mitten drin. Ich habe festgestellt, wie sehr Zeemira und ihre Freunde mir gefehlt haben. Ich kann meine Gefühle zum Inhalt des dritten Bandes gar nicht genau beschreiben, denn es war Gefühlsachterbahn pur! Von der Aufregung in Kämpfen bis hin zu romantischen Seufzern war alles dabei! Es ist so unglaublich viel passiert. Obwohl es so einige Seitenzahlen hat, wird dem Leser zu keinem Zeitpunkt langweilig! Es ist aber auch nicht so, dass rund um die Uhr was passiert, sodass man sich überfordert fühlt. Es ist absolut perfekt in seiner Abwechslung und mitreißend pur! Sowohl was die Gefühlswelt der Figuren angeht, als auch die Geschehnisse in Madina und ihre Intrigen. Rundum ist es inhaltlich ein absolutes Abenteuer, dass einen am Ende wirklich fertig macht!

    Charaktere:
    Wie haben sie mir gefehlt! Zeemira mit ihrer kämpferischen herzlichen Art, Jal mit seinem einzigartigen Charakter und Najim, der zurückhaltende, raue Kämpfer mit weichem Kern! Sie waren mir von Anfang an wieder sehr nah, als wären sie nie weg gewesen. Ich hab sofort wieder mit ihnen mitgefiebert und mitgelitten. Und ich muss sagen, dass sie sich trotzdem weiterentwickelt haben, was ich sehr beeindruckend fand. Denn gerade in Folgebänden ist es schwer, den Protagonisten noch eine authentische Entwicklung zu ermöglichen. Das ist dem Autor jedoch absolut gelungen. Auch mit den Nebenfiguren erging es mir so, dass einige in einem anderen Licht erschienen, sich in der Geschichte veränderten und und und. Auch von den Figuren her, die alle sehr authentisch sind, im Guten wie im Bösen, ist die Geschichte richtig toll gestaltet und sorgt für sehr viel Lesespaß!

    Schreibstil:
    Ich habe bisher alle Geschichten des Autors gelesen und bin wirklich ein Fan seines Schreibstils. Er hat sich von Band 1 der Trilogie, seinem Debüt, bis heute sehr weiterentwickelt. Er schreibt bildlich und mitreißend, sodass man sich sehr in seinen Geschichten verliert. Auch „Geborene des Schicksals“ habe ich in einem Rutsch durchgelesen, obwohl es ein wenig dicker ist als seine Vorgänger. Ich konnte mir durch seine Worte alles gut vorstellen und durch den auktorialen Erzählstil, dessen Fokus immer mal zwischen den Figuren wechselt, auch das Denken und Handeln der Figuren sehr gut vorstellen. Stilistisch empfand ich auch sein neues Buch als sehr gelungen.

    Fazit:
    Ich kann euch auch den dritten Band der Trilogie absolut empfehlen! Es ist eine Geschichte voller Emotion und Spannung, die euch einige Stunden begeistern wird. E.F. v. Hainwald hat mit seiner Debütgeschichte gleich ein kleines Meisterwerk geschaffen, in der sein bildlicher und mitreißendr Stil sehr gut zur Geltung kommt. Absolute Leseempfehlung für diese Trilogie! Vor allem für den dritten Band mit seiner enormen Spannung und seiner Vielzahl an Überraschungen. „Die Legende der Lichtgeborenen“ gehört zu meinen Lieblingstrilogien mit einer spannenden Welt, authentischen Protas und einer mitreißenden Handlung!

  3. Bücherbrunnenkobold

    ACHTUNG! Spoiler für Band 1 (Geborene des Lichts) und Band 2 (Geborene der Verderbnis)!

    Zeemira und Najim haben einen Weg gefunden, dem Einfluss der Hohepriesterinnen und der Schattengilde für einige Zeit zu entkommen. Als Freunde leben sie zusammen und wurden von einer Gemeinschaft friedliebender und wohlgesinnter Menschen aufgenommen.
    Fast könnten sie ihrer Vergangenheit den Rücken zukehren, wäre da nicht Jal, den Zeemira trotz der langen Trennung noch nicht aufgegeben hat. Zudem erreichen die beiden endlich Nachrichten aus Madina in ihrem selbstgewählten Exil und wie zu erwarten ist, sind es keine guten Neuigkeiten.

    Der Abschlussband der Lichtgeborenen-Trilogie hat es in sich!
    Zwar beginnt er verhältnismäßig langsam und friedlich, so dass der Leser die Möglichkeit hat, Zeemira und den unergründlichen Najim noch besser kennenzulernen, aber schon bald überschlagen sich die Ereignisse. Einige Geheimnisse werden gelüftet und es kommen weitere interessante Schauplätze und Personen hinzu.
    Obwohl ein Abschnitt des dritten Bandes mich nicht ganz so zu fesseln vermochte wie sein Vorgänger, ist „Geborene des Schicksals“ doch mein persönlicher Favorit der Trilogie.
    Der sprachliche Stil des Autors – obwohl schon von Beginn an angenehm zu lesen und überzeugend – hat sich enorm gesteigert und ich hatte beim Lesen das Gefühl, ich kann gar nicht mehr aufhören. Die Verkettungen von Personen und Ereignissen fand ich sehr elegant und wohlüberlegt. Entscheidungen und Handlungen der Hauptfiguren wirkten auf mich stets authentisch und nachvollziehbar, waren aber trotzdem oft unerwartet. So blieb die Spannung beim Lesen stets erhalten, denn nichts war vorhersehbar.
    Auch in diesem Band begegnen dem aufmerksamen Leser wieder moralische Fragen und Dilemmata, was einen jedoch nicht davon abhält, das Abenteuer zu voll zu genießen.
    Auch das Finale hat mich positiv überrascht und sehr beeindruckt.
    Wieder beinhaltet das Buch eine liebevoll gestaltete Karte, auf der die gesamte Gegend um Madina – westlich wie östlich – zu sehen ist, sowie das altbekannte Glossar.

  4. Mein Regal voller Regenbögen

    Am Haken hatte mich E.F. v. Hainwald bereits nach dem ersten Band der Trilogie „Die Legende der Lichtgeborenen“. Nachdem der zweite Teil die Fokussierung auf Madina aufhob, ich eine atemberaubende, komplexe Welt und neue, geniale Charaktere kennenlernen durfte, gab es für mich nur einen logischen Schluss – der Abschlussband muss schnell her und er muss grandios sein, um meine bisherigen Eindrücke noch zu toppen. Zunächst erwartete mich aber eine Überraschung. Schloss Teil zwei mit seiner Handlung direkt an den ersten Band an, so stieg ich mit „Geborene des Schicksals“ ein paar Jahre nach den verhängnisvollen Ereignissen ein, die sich am Ende von „Geborene der Verderbnis“ zutrugen.

    In der Zeit haben sich Zeemira und Najim in ein selbstgewähltes Exil geflüchtet. Auf eine Inselgruppe, weit ab vom Festland, und somit außer Reichweite der Gilde und der Hohepriesterinnen. Trotz ihrer Andersartigkeit werden sie akzeptiert und sogar in die dortige Gemeinschaft integriert. Etwas, das in ihrer alten Heimat unmöglich war, doch die Idylle hat irgendwann ein Ende, die Vergangenheit holt sie unbarmherzig ein. An anderer Stelle hat Jal sein vor Jahren gegebenes Versprechen nicht vergessen und versucht, mit seinen Möglichkeiten, Zeemira beizustehen. Es entbrennt ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Kampf um die Vorherrschaft, eine aufreibende Suche nach einem Artefakt – Ebediyet – welches über allumfassendes Wissen zu den Lichtgeborenen verfügt und Zeemira auf ihr altes Selbst hoffen lässt.

    Und Zeemira ist erwachsen geworden. Wirkte sie auf mich in den ersten beiden Bänden oft noch kindlich naiv und unbedarft, ist aus ihr im laufe der Zeit eine erwachsene Frau mit Weitblick geworden, die aber trotzdem ihre Offenheit nicht eingebüßt hat. Auch an ihren Mitstreitern sind die Geschehnisse der Vergangenheit nicht spurlos vorübergegangen. Jal und Najim sind gewachsen und zu einnehmenden Charakteren geworden, vor allem der Feuertänzer ist und bleibt für mich die herausragendste Figur dieser Trilogie. Selbst die Art und Weise, wie E.F. v. Hainwald seine Geschichte über die Lichtgeborenen erzählt, deren Umsetzung, wirkt reifer als noch in seinem Debut „Geborene des Lichts“.

    Für mich war „Geborene des Schicksals“ wie ein Blick hinter die Kulissen. Ich erfuhr eine Menge über die Ursprünge dieser Welt und ihrer Bewohner, welche Wendungen des Schicksals sie zu dem gemacht haben, was sie jetzt sind. Auch in welchem Maß die Ahnen aus dem Sabiquaan, dem lange Vorher, die Geschicke auch nach hunderten von Jahren immer noch stark beeinflussen. Etliche meiner Einschätzungen und Vermutungen zu den einzelnen Gruppierungen und dem weiteren Handlungsverlauf, die ich während des Lesens der Geschichte aufgestellt habe, musste ich nachträglich noch einmal revidieren. Spannend und unberechenbar treibt E.F. v. Hainwald die Erzählung voran, bis sie schlussendlich in einem epischen, alles erschütternden Finale gipfelt. Ein Ende, das mich völlig überrollt hat und die Welt, die ich auf über 1000 Seiten kennen und lieben gelernt habe, aus den Angeln hebt. Erst wenn die Vergangenheit zu dem wird, was sie sein soll, nämlich VERGANGENHEIT, hat die Zukunft eine Chance.

    Mit dem Dreiteiler „Die Legende der Lichtgeborenen“ hat E.F. v. Hainwald für mich etwas Großartiges geschaffen. Er verlässt die ausgetretenen Wege der strikten Genrezuordnung und bringt eine Geschichte zu Papier, die überrascht, mitreißt, neugierig macht und auch, vor allem im letzten Teil, zu Herzen geht. Die Erwartungen, die ich in diesen Abschlussband hatte, wurden bei weitem übertroffen und somit bekommt „Geborene des Lichts“, wie auch schon die vorangegangenen Bände, eine ausdrückliche Leseempfehlung von mir.

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