Second Horizon

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15,90

Die Faszination düsterer Fantasy trifft mit derben Humor auf die Komplexität des Science Fiction.

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Beschreibung

»Ist so etwas Unvollkommenes wie der Mensch dazu in der Lage, ein perfektes Wesen zu schaffen?«

Das Antlitz der Welt wurde durch Wissenschaft, Magie und die ewigen Mühlsteine der Zeit geformt – nichts ist vom Griff des Fortschritts unberührt geblieben.

Wolf ist in einem Zustand zwischen Mensch und Bestie gefangen, der innere Kampf zwischen Instinkt und Verstand bestimmt seinen Alltag. Als plötzlich eine junge Frau vom Himmel fällt und sich ihm nur als Babe vorstellt, ahnt er nicht, dass mehr als nur seine Freiheit auf dem Spiel steht. Durch eine körperlose Hackerin und einen düsteren Exorzisten verwischen die Grenzen zwischen Richtig und Falsch. Gemeinsam wagen sie sich viel zu nah an das Herz der Machthabenden und müssen sich fragen, was ihnen Vertrauen und Selbstbestimmung wert sind.

Im Kampf gegen ihre eigenen Ketten lenken sie den gierigen Blick des letzten Gesetzes auf sich – die Krone menschlichen Schaffens, Wesen aus lebender Technik und verdrehter Magie:
Die Engel.

Die Faszination düsterer Fantasy trifft mit derben Humor auf die Komplexität des Science Fiction.

Zusätzliche Information

Autor

E.F. v. Hainwald

Format

Taschenbuch (125 x 190 mm)

Umfang

Einzelband, 492 Seiten

ISBN

978-3-96443-750-1

Coverdesign

© Phantasmal Image

Veröffentlichung

März 2020

4 Bewertungen für Second Horizon

  1. Susanne v. Bücher aus dem Feenbrunnen

    In einer Welt, in der Perfektion im Auge des Betrachters liegt, lebt Wolf.
    Er ist sich seiner Gestalt bewusst, die die eines Wolfes ist und auch der inneren Zerrissenheit, die diese Gestalt mit sich bringt.

    Ein Mensch in Form eines Wolfes, gefangen in der Zerrissenheit der Seele, zwischen Mensch und Bestie versucht er sein Leben in der Anonymität von Neo-Lhasa der Megacity der Freidenker und Individualisten zu leben, bis ihm eines Tages Babe vor die Füße fällt.
    Klein, niedlich und eindeutig völlig durchgeknallt mit ihrem kybernetischen Knochenbau der es in sich hat und mit magischen Runen, die einen bei Magieanwendungen erzittern lassen.

    Babe hat ein Geheimnis welches Wolf nicht ergründen kann und doch sind beide befreundet, was eigentlich nicht in Wolfs Bild der Freiheitsliebe passt.
    Denn Freunde machen abhängig.

    Bei einem Auftrag den Babe an Land zieht und der nicht gerade legal ist, treffen sie nicht nur auf einen Exorzisten, sondern auf eine Macht, die alles in den Schatten zu stellen droht und ihre Existenz bedroht.

    Die Grenzen zwischen Freundschaft, Zerrissenheit im Inneren, der Suche nach Antworten und gar nach sich selbst lenken die Weichen in diesem Futuristischen Abenteuer.

    Der erste Blick

    Ich war begeistert von den Flügeln die sich um den Titel ziehen und gleichzeitig in einem leuchtenden Kreis eindrucksvoll herausstechen.
    Dabei ging mir durch den Kopf: Am Ende des Tunnels gibt es einen Hoffnungsschimmer.
    Cool gewählt zum Inhalt.

    Meine Meinung zu Second Horizon

    Ein Buch genau nach meinem Geschmack.

    Hier lernte ich zwei unterschiedliche Protagonisten kennen, die beide sehr starke charakteristische Züge haben.
    Wolf und Babe.

    Beide individuell und doch befreundet versuchen sie in Neo_Lhasa zu überleben, sei es legal oder Illegal.
    Dabei treffen sie auf Exorzisten die sie zum Limit bringen. Wie auch aus ausgeklügelte High Tech die alles Vorstellbare aus unserer Zeit in den Schatten stellt.

    Beide lernt man kennen und ich muss sagen ich finde sie beide toll.
    Babe hat eine raue Art, auch wenn man das auf den ersten Blick gar nicht glauben kann, da sie so zart und klein aussieht.
    Wolf ist da eher der zarte und auch etwas knurrige. Ich finde ihn sehr interessant.
    In seiner Wolfsgestalt und auch die Info, das er mal ein Mensch war der nun mit seiner inneren Zerrissenheit kämpfen muss.

    Dabei müssen beide sich nicht nur mit ihrer Existenz befassen, sondern auch Credits verdienen um zu überleben.
    Nachdem sie deshalb einen halsbrecherischen Auftrag annehmen wird es heikel.
    Nicht nur das es Mega gefährlich ist,wartet auch ein Trupp darauf auf die Jagd zu gehen.
    Dieser Trupp stellt alles bis dato gelesene von Engeln in den Schatten und das auf übelste Art und Weise.
    Denn diese Engel sind alles andere als nett und freundlich.

    Ich muss sagen ein bildgewaltiges episches Abenteuer aus der Feder von E.F. v. Hainwald das mich sprachlos, begeistert, fasziniert und nachdenklich zurücklässt.
    Hier wird man mit Themen wie Selbstfindung und auch gesellschaftlichen Konventionen und ihre Lasten konfrontiert.
    Aber auch das Thema der Überdeckung der völligen Kontrolle und auch wie Individualität die meisten abschreckt.
    Anders zu sein als der Schwarm.
    Die Allgemeinheit wäre doch perfekt, wenn das Wörtchen WENN nicht wär.
    Doch hat genau dieses Andersartigkeit hier genau das auf den Punkt gebracht.
    Dieses Werk ist wieder ein gelungenes Lese-Highlight aus seiner Feder ist.

    Fazit

    Spannendes Science-Fiction Abenteuer mit einer perfekten Kombination derben Humors und der Komplexität der Geheimnisse rund ums Leben.
    Die Struktur eines Systems ausgrenzend auf viele Systeme unserer Kulturen gemünzt und auch grenzüberschreitend auf alle Zivilsationen gesehen.

  2. Bibilotta

    Immer wieder anders
    Ich hab ja schon mehrere Bücher von E.F. v. Hainwald gelesen und ich bin immer wieder aufs neue überrascht, was er so zustande bringt.
    In “Second Horizon” hat er mich total überrascht – es war anders – eigentlich ja nicht so meine typische Standard Leserichtung – aber die Neugier… ihr wisst schon. Den Leser erwartet hier eine Sci-Fi / Dark Fantasie Story, die es ganz schön in sich hat.
    Starke Charaktere mit Tiefgang
    Mit Babe und Wolf findet man hier zwei sehr starke Charaktere vor, die mich persönlich am meisten faszinierten. Es steckt so viel in den Figuren – das wahre Leben eigentlich – und die Sache mit der Freiheit. Ja – was ist Freiheit, sind wir frei oder doch gefangen in unseren eigenen Ketten?
    Da kommen allerhand Fragen – auch an sich selbst – während des Lesens auf.
    Wahnsinns Setting
    E.F. v. Hainwald schreibt sehr bildgewaltig und sehr anspruchsvoll, wie ich finde. Man liest das nicht einfach mal eben so runter – man muss sich mit der Szenerie und der Story an sich auch ein bisschen mehr auseinandersetzen – so erging es mir zumindest.
    Sehr bildgewaltig und ausführlich wird man hier gleich zu Beginn des Buches in eine Welt entführt … die sich bildhaft vor Augen gestaltete. Auch wenn ich so meine Probleme hatte da rein zu kommen, so konnte es mich überzeugen, je länger ich mich mit der Story befasst hatte.
    Düster, brutal und grausam
    Nachdem man sich die Welt, das Setting besser kennengelernt hat, geht es auch sehr zügig dann zur Sache. Die Handlung war sehr spannend und auch nachdenklich stimmend aufgebaut. Es ging regelrecht ans eingemachte – und das gestaltete sich durchaus auch sehr düster, brutal und grausam … und das ohne Blut vergießen. Auch hier ließ E.F. v. Hainwald seinen bildgewaltigen Schreibstil richtig zur Geltung bringen, so dass es mir stellenweise Gänsehaut und Ekel hervorrief.
    Ich sage nur ENGEL – denn die sind hier z.B. nicht so, wie man sie sich in erster Linie vorstellt.
    Dark Fantasy und Sci-Fi
    Die Story “Second Horizon” lässt sich nicht so einfach in ein Genre schieben … aber Dark Fantasy und Sci-Fi trifft es hier wohl am Besten. Es ist spannend, interessant und ja – sehr tiefgründig und nachdenklich stimmend. Der Mix aus Sci-Fi, Dark Fantasie und einen Kernfunken an Wahrheit … das trifft es ganz gut.
    Second Horizon klingt nach
    Wer sich auf Geschichten von E.F. v. Hainwald einlässt, dem sollte klar sein, dass hier NIX Mainstream ist – sondern eher total aus dem Rahmen fällt – auf seine Art und Weise.
    Ich fand Second Horizon einzigartig, sehr spannend und ja – auch sehr düster und ekelhaft stellenweise – ABER ich hab mich super unterhalten gefühlt – und wieder ein Buch in Händen gehalten, das man nicht so schnell vergisst und das noch lange nachklingt 😉

    Ein zweites mal Lesen bringt mit großer Sicherheit noch das ein oder andere mehr zum Vorschein, was beim ersten Lesen nicht auffiel.

  3. Mein Regal voller Regenbögen

    Jede einzelne Geschichte, die E.F. v. Hainwald bis dato veröffentlicht hat, war für mich etwas ganz Besonderes. Es ist stets eine Überraschung, was einen in der jeweiligen Welt, im nächsten Kapitel, ja sogar auf der nächsten Seite, erwartet. Durch den Genre-Mix und die unkonventionellen Ideen des Autors entstehen Bücher, die anders sind und für mich deswegen immer absolutes Lesevergnügen bedeuten. „Second Horizon“ war somit schon vor dem Erscheinen ein Must-Read für mich.

    Der erste Satz:
    – »Engelverdammtes Drecksteil!«, grollte Wolf und trat mit voller Kraft gegen den Automaten. –

    Wolf ist ein Einzelgänger. Mit Babe ist ihm aber sprichwörtlich jemand vor die Füße gefallen, der ihm in vielerlei Hinsicht ähnlich ist. Immer auf der Suche nach dem Kick des Verbotenen. So verbinden die beiden das Angenehme mit dem Nützlichen und bestreiten mit mehr oder weniger legalen „Arbeiten“ ihren Lebensunterhalt. Einer dieser Jobs verspricht nicht nur ein volles Cred-Konto, sondern könnte Wolf zusätzlich Antworten auf seinen Zustand geben. Was passiert allerdings, wenn man währenddessen auf etwas stößt, das unter allen Umständen im Verborgenen bleiben soll? Was passiert, wenn man dadurch die letzte Instanz auf den Plan ruft und sich somit mit sich selbst, und seiner eigenen Vergangenheit, konfrontiert sieht.

    E.F. von Hainwald hat die Geschichte um Wolf und Babe, wie schon sein letztes Werk „Cyberempathy“, in der Zukunft angesetzt. Der Schwarm, eine Hochzivilisation, mit einer Struktur, die rein auf Optimierung ausgelegt ist, und dementsprechend fortschrittlicher Technologie, umspannt die Welt. Nebenher gibt es aber auch noch Möglichkeiten für die Menschen, die sich mit den vorgegebenen Standards nicht identifizieren können, oder arrangieren wollen, ihr Leben anderweitig zu gestalten. Die Co-Existenz dieser verschiedenen Lebensweisen funktioniert im Großen und Ganzen sehr gut, man profitiert sogar voneinander. Ich fand diesen Gesellschaftsentwurf ungemein spannend, da der Autor auf eine Klassifizierung zwischen gut und böse verzichtet.

    Beim Stichwort „Magie“ war ich extrem neugierig, was mich erwartet und auch in diesem Punkt gräbt E.F. von Hainwald tief in der Ideenkiste. Die Magie, die sich in „Second Horizon“ findet, beruht auf der Anwendung von Runen. Der Wissenschaft ist es gelungen, die Kräfte, die seit jeher in der Erde verankert sind, und an die auch schon unsere Vorfahren geglaubt haben, nutzbar zu machen. Dieser Aspekt der Geschichte wurde so plausibel verpackt, dass sich mir die Frage stellte, ob das nicht wirklich möglich ist.

    Mit Babe und Wolf hat die Geschichte von Anfang an zwei wahnsinnig starke Persönlichkeiten mit außergewöhnlichen Merkmalen. Wolf ist eine Mischung aus Mensch und Tier, immer im Kampf mit seiner animalischen Seite, und Babe verfügt über ein Skelett aus Stahl, welches durch cybermagische Runen zusätzlich verstärkt ist. Beide sind Einzelgänger, verschlossen und darauf bedacht, nur das Nötigste von sich preis zu geben, denn beide haben etwas hinter sich gelassen. Doch trotz ihres Freiheitsdrangs funktioniert die Freundschaft zwischen ihnen. Im Laufe der Geschichte gesellen sich noch zwei weitere Figuren zu Babe und Wolf, die den beiden in Punkto Präsenz in nichts nachstehen. Tonie, eine Hackerin, die sich nach Belieben im System bewegt und mit der E.F. von Hainwald, zu meiner großen Freude, einen offensichtlich queeren Charakter mit ins Spiel gebracht hat. Und Elian, seines Zeichens Exorzist, und mein persönlicher Favourit unter diesen vier wirklich starken Figuren.

    Das Quartett hat in ihrem Tun eine Macht auf den Plan gerufen, der man nicht freiwillig entgegentritt und gegen die man nur verlieren kann. Vor allem Wolf und Babe müssen sich dadurch dem stellen, was sie seit Jahren zu vergessen versuchen. In ihrem Kampf um die persönliche Freiheit müssen sie Erfahrung machen, dass Freiheit und Unabhängigkeit in einem selbst beginnt.

    – »Ich wäre ein Gefangener des Moments – ich könnte ihn nicht selbst wählen. Freiheit muss man wählen, in jedem Augenblick. « – (Pos. 5371)

    „Second Horizon“ ist keine Geschichte für zwischendurch. Durch die Komplexität der Welt, und auch der Einzigartigkeit der Figuren, muss man sich darauf einlassen, offen sein, für nicht Alltägliches. Für mich war es gerade deswegen wieder ein grandioser Ausflug in eine Welt voller Überraschungen und dafür bekommt das neueste Werk aus der Feder von E.F. von Hainwald von mir einen mehr als verdienten Highlight-Status.

  4. Reading is like taking a journey

    Cover:
    Ich liebe die Cover des Desingers! Sie sind immer einzigartig und kleiden die Geschichte unglaublich passend! Treffender hätte man es nicht gestalten können. Außerdem ist es zeitgleich noch ein totaler Blickfang! Und das gilt auch für die atemberaubenden Innenillustrationen, mit denen das Buch reichlich versehen ist! Richtig tolle Arbeit.

    Inhalt:
    Was ist das perfekte Wesen? Ist es existent? Muss es geschaffen werden? Kann der Mensch es schaffen? Ist es aufzuhalten? Wo beginnt und endet Freiheit? Philosophische Fragen, denen sich ganze Studiengänge widmen, wurde hier in einer spannenden und unglaublich faszinierenden wie komplexen Geschcihte aufgegriffen. Wolf und Babe sind frei ohne ihre Namen. Doch ein Auftrag weckt die Aufmerksamkeit der Herrschenden und die Gefahr findet ihren Anfang. Es ist eine Geschichte, die nur so vor Humor, Fantasy und Sci-Fi sprießt, genau wie es beschrieben wird. Der Autor entführt den Leser in eine sehr komplexe Welt, in der Technik und Magie unwiderruflich verbunden und Teil des Lebens aller sind. Ich war fasziniert, welche gesellschaftlichen Züge, technischen Entwicklungen und philosophischen Problematiken der Autor in einer Geschichte aufgreift, die vor allem auch von den Charakteren und den dazugehörigen Überraschungen lebt. Bis zum Ende fieberte ich mit, dachte angestrengt mit und war neugierig, wie alles ausgehen würde. Auch das Ende war typisch „anders“ für den Autor und stimmte für mich sehr gut zum Gesamtbild.

    Charaktere:
    Wie können Figuren teilweise so wenig über sich selbst verraten und einem dabei trotzdem so echt und greifbar erscheinen? Wolf und Babe sind Charaktere, über die man lange Zeit nichts weiß, denn das bedeutet Freiheit, oder nicht? Doch ich habe sie trotzdem von der ersten Seite an wahrgenommen. Sie zu begleiten, fühlte sich spannend an. Ihre Überlegungen und Entwicklungen im Verlauf der Geschichte erst recht. Als sich ihr Grüppchen vergrößert, war ich noch stärker hin und weg. Ich kann gar nicht beschreiben, was die Charaktere in mir ausgelöst haben, sondern ich kann lediglich sagen: Ich habe sie wahrgenommen und ich habe sie leben sehen.

    Schreibstil:
    Bisher habe ich alle Bücher des Autors gelesen und war immer wieder beeindruckt. Besonders faszinierend finde ich dabei die unterschiedlichen Stimmungen, die er erzeugt. „Second Horizon“ ist vom Lesegefühl her genauso anders wie sein vorheriges Buch „Cyberempathy“ es war. Wer E.F. von Hainwald lesen will, sollte auf jeden Fall einen hohen Anspruch an sich selbst und Lust auf Lektüre haben, die es in sich hat. Ich kann die Geschichte nur als kognitiv herausfordernd bezeichnen, was allein sie schon zu etwas anderem gemacht hat. Andererseits kam ich beim Lesen wahnsinnig gut voran und spürte keine Längen. Beides hinzubekommen ist beeindruckend, weswegen ich es auf jeden Fall seitens des Stils sehr empfehlen kann zu lesen.

    Fazit:
    E.F. v. Hainwald ist etwas Besonderes. Seine Art zu erzählen kann man nur als Kunst bezeichnen. Und Kunst ist bekanntlich ja nicht immer einfach. „Second Horizon“ ist ein unbeschreibliches Abenteuer. Und das sage ich nicht, weil es so unglaublich genial ist. Das ist es auch, aber es lässt sich wirklich nicht beschreiben, weil in der Geschichte von Wolf und Babe so viel Tiefe, so viel Philosophie, so viele Fragen des Lebens stecken, die die eigenen Gedanken sehr stark mitreißen. Es ist keine Geschichte, die man wegliest, kurz genießt und das wars. Es ist eine Geschichte, die bleibt.

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